GROßBRITANNIEN-TOUR 26.08.-28.09.2010

Großbritannien 2010 StepMap Großbritannien 2010

Tag 1

Abfahrt Frankfurt um 8:40 Uhr - unser Ziel heute ist Calais. Wir fahren über Belgien - Liège - Namur und Lille, denn so bezahlt man keine Autobahnmaut. Dafür wird man auf Belgiens Autobahnen kräftig durchgeschüttelt. Doch gekonnt weichen wir den teilweise abenteuerlichen Schlaglöchern aus und hören dabei Jürgen von der Lippe "Männer - Frauen - Vegetarier".

Nach nur sechs Stunden Fahrt sind wir in Calais und am Meer und gönnen uns erst einmal eine leckere Portion selbstgemachter Pommes bei der "Friterie des Nations" am Strand (sehr zu empfehlen sind dort auch die Burger - aber Achtung, Möwenalarm!). Unsere Fähre nach Dover geht um 4:15 nachts.

Tag 2

Wir dürfen schon eine Fähre früher übersetzen - erster Schock: der Heckklappen-Luftzumatmen-Haken fällt in den Gulli unter Deck. Dank Magneten können wir ihn jedoch retten, sonst wäre der Urlaub schon zu Beginn ziemlich "luftlos" gewesen.

Das Fahren auf der "falschen Seite" ist zunächst ziemlich gewöhnungsbedürftig - doch keine Angst, in Dover wird man behutsam an die ganze Sache herangeführt und kann praktisch erstmal nicht falsch fahren. Da wir noch kein Kleingeld für einen Parkautomaten besitzen, müssen wir etwas nach einem Schlafplatz suchen, bis wir einfach erschöpft an einer Landstraße oberhalb von Dover stehen bleiben.

Wir fahren über Margaret's Bay, Walmer und Deal nach Canterbury, wo wir uns den gigantischen Dom ansehen. Erste Erkenntnis:  für die meisten Parkplätze muss man kräftig zahlen, sogar für Supermarktparkplätze!

Tag 3

Heute fahren wir quer - nach Oxford. Nach ausdauernder Parkplatzsuche werden wir belohnt und stürzen uns in die sich durch die Gassen schiebende Menschenmasse. Die Colleges kann man sich leider nur gegen Bezahlung ansehen - egal, auch von außen sieht man genug. Unser Weg führt uns weiter über Stratford-upon-Avon (Shakespeare's Geburtsort, Anna Hathaway's Cottage) - leider flüchten wir vor den Menschenmengen, so dass wir diesen Ort auf jeden Fall nochmal besuchen müssen! Über Warwick und Leeds fahren wir noch bis York.

Tag 4

Die Sonne scheint! Wir erkunden Yorks Altstadt und umrunden diese auf der begehbaren Stadtmauer. Auch der Minster ist eindrucksvoll. Nach der Erkenntnis, dass man hier auch sonntags einkaufen kann, fahren wir weiter nach Scarborough, was sich für uns als Enttäuschung entpuppt. Entlang der Küste finden wir nach Whitby, wo wir die Klosterruine Whitby Abbey besichtigen wollen. Doch aufgrund des zu starken Windes ist dies heute nicht gestattet. Man kann jedoch den beiliegenden Friedhof erlaufen und die Abbey umrunden - der Wind ist so stark, dass man sich fast 60° gegen ihn fallen lassen kann. Wir fahren weiter entlang der Küste - Kohleindustrie und Arbeitersiedlungen - bis nach Dunstanburgh.

Tag 5

Dunstanburgh ist ein schnuckeliges kleines Örtchen mit Hafen, Castle und Räucherstube. Gegen Abend erreichen wir das Tantallon Castle und gönnen uns den Scotland Explorer Pass (sehr zu empfehlen, wenn man vorhat, mehrere Sachen in Schottland anzusehen). Obwohl das Castle gerade zumacht, dürfen wir es uns noch ansehen - wir "erstürmen" es sozusagen. Unseren Schlafplatz finden wir in Berwick - hier gibt es Sandstrand, einen Golfplatz mit gigantischem Blick über das Meer und einen schönen Sonnenuntergang.

Tag 6

Früh fahren wir nach Edinburgh und sind, dank des Explorer-Passes die ersten Menschen im Castle. Begrüßt wird man mit Dudelsackmusik. Nach vier Stunden Sightseeing per pedes und per Auto führt uns der Weg ans Blackness Castle am Firth of Forth, wo wir quasi alleine sind. Über die Brücke des Firth fahren wir ans Loch Leven, umrunden dieses und finden einen Schlafplatz in Kinross am See (Achtung Mücken!). Hier zeigt sich das erste Mal, wie unglaublich freundlich die Menschen hier sind.

Tag 7

Im Nebel werden wir in einem kleinen Kahn auf die Insel im Loch Leven geschippert. Hier wurde Maria Stuart in einem kleinen Castle gefangen gehalten. Zurück am Ufer kann man lecker Fish&Chips essen. Über Elie fahren wir nach St.Andrews, wo wir wiederum das Castle und die Ruine der Abbey ansehen - der Explorer-Pass füllt sich mit Stempeln! Auch der älteste Golfplatz Großbritanniens bleibt nicht unbemerkt. Über Dundee und die Brücke am Tay fahren wir in Richtung Midlands und finden einen Platz in Blairgowrie.

Tag 8 und 9

Unser Ziel heute ist Braemar, denn hier sollen am Wochenende die berühmten Highland-Games stattfinden. Hinter Braemar liegt der Linn of Dee - ein wunderschönes Naturschutzgebiet. Leider kann man sich außerhalb des Autos kaum vor den Mücken in Sicherheit bringen, so fahren wir zurück nach Braemar, wo wir auch für die Nacht stehen bleiben.

22 Pfund pro Tag kostet der Platz auf einem Acker, auf dem wir dann bis Sonntag festsitzen würden. Wir entscheiden uns also gegen die Highland-Games und den ganzen Trubel und fahren ans Loch Muick, welches ganz in der Nähe liegt. Dieses umrunden wir zu Fuß - eine sehr schöne Tour, die etwa 4 Stunden Marsch in Anspruch nimmt. Unterwegs herrscht plötzlich große Aufregung - drei schwarze Jeeps rollen an uns vorbei. Laut anderen Wanderern soll in einem dieser Jeeps die Queen gesessen haben, um auf die Jagd zu gehen. Zumindest der Gedanke ist nett, das Auto der Queen quasi berührt haben zu können. Abends fahren wir bis nach Stonehaven - zurück am Meer.

Tag 10

Wir besichtigen das Dunnottar Castle - eindrucksvoll und schauerlich auf einem Felsen im Meer gelegen. Die Kronjuwelen sollen hier einst versteckt worden sein. Anschließend schlendern wir über den Markt in Stonehaven und fahren noch zu einem weiteren Castle, dem Tolquhon-Castle. Im kleinen Hafen von Cruden Bay übernachten wir und können wilde Seelöwen beobachten.

Tag 11 und 12

Wir spazieren zum Slains Castle, das ganz gespenstisch und zugewuchert auf den Klippen liegt. Hier wurde noch nichts für die Touristen erneuert oder restauriert. Hat auch was. Nächste Etappe ist Fraserburgh mit seinem Leuchtturm Museum. Hier gehen wir das erste Mal auf einen Campingplatz, direkt neben irgendeinem lauten Industriegebäude - egal, ist ja nur für eine Nacht. Was man nicht alles für fließendes Wasser macht.

Hier gibt es auch eine Bücherei, in der man wichtige Dokumente zum Beispiel für die Immatrikulation oder Ähnliches nach Deutschland faxen kann - sollte dies mal nötig sein.

Entlang der wunderschönen Küste fahren wir nach Elgin - hier gibt es eine Kathedralen-Ruine sowie etwas außerhalb gelegen den Spynie Palace - einen ehemaligen Bischofssitz - zu sehen. Anschließend ist es endlich Zeit für unsere erste Whisky-Brennerei: die Dallas Dhu Destillerie. Hier lernt man in einem amüsanten Film, für was der goldene Stoff alles gut ist und was er alles heilen kann (Lispeln zum Beispiel). Abends endet unsere Etappe am Culloden Battlefield, welches wir bei untergehender Sonne durchwandern - eine ganz besondere, auch bedrückende Atmosphäre.

Tag 13

Wir sehen das Museum am Culloden Battlefield an und fahren anschließend über Inverness ans Loch Ness. Nach den ganzen Castles, die wir schon ansehen konnten, gefällt es uns am Loch Ness und im dort gelegenen Urquhart Castle gar nicht, so dass wir doch schnell wieder zurück nach Inverness fahren. Über Dornoch landen wir am Loch Fleet, wo wir allerlei Vögel, erneut Robben und den Herdenzwang von Schafen beobachten können.

Tag 14

Wirklich sehr zu empfehlen ist das Dunrobin Castle, direkt an der Küste gelegen. Eine wunderschöne Gartenanlage, Falkner-Show und neben den prachtvoll eingerichteten Schlossräumen auch ein wunderliches Sammler- und Jagdmuseum. An die sechs Stunden verbringen wir an diesem Ort - auf der Herrentoilette wird noch ein Jagdbild auf der Platte bei Wiesbaden entdeckt - quasi Heimat.

Anschließend besuchen und besichtigen wir die Clynelish-Destillery, die im Gegensatz zur Dallas Dhu Destillery modernisiert und noch in Betrieb ist. Hier kann man eine sehr gute Führung erleben. In einem kleinen Hafen bei Latheronwheel bleiben wir für diese Nacht stehen.

Tag 15, 16 und 17

Wir sind nun an der Nordküste Großbritanniens angelangt und erkunden die Ortschaften St.John O'Groats, Thurso und die Dunnet-Bay.

Wir setzen nach zwei Tagen Entscheidungsfindung auf die Orkney-Inseln über, über den Pentland Firth von Gills nach St.Margaret's Hope auf Ronaldsay. Von dort fahren wir zunächst an den südlichsten Zipfel der Inselgruppe und besuchen das "Eagles Tomb" - ein Grab aus der Bronze-Zeit. Nachdem wir nach "Holland" abgebogen, aber nie dort angekommen sind, gelangen wir über die Churchill's Barrier zur Italian Chapel, ein Überbleibsel italienischer Kriegsgefangener. Kirkwall wird kurz durchfahren, einen Platz finden wir an Scapa Flow.

Tag 18, 19 und 20

Es ist Sonntag - die Highland-Park-Destillery hat geschlossen. Wir besichtigen den Bishop's and Earl's Palace sowie die St.Magnus-Kathedrale in Kirkwall (roter Sandstein). Anschließend fahren wir zum Maes Howe - einem 5000 Jahre alten Grab. Über die Stennes Stones gelangen wir zum Ring of Brodgar - er besteht aus 60 Steinen und ist ebenfalls etwa 5000 Jahre alt. Nach Diana Gabaldons Büchern habe ich Respekt vor den Steinkreisen - doch keine Angst, ich habe den Versuch gewagt in die Mitte zu treten und durfte keine Reise in der Vergangenheit erleben. In der Skaill Bay finden wir einen Platz für die Nacht.

Am nächsten Tag gilt es zum ersten Mal: Regenhosen + Regenjacken an! Wir nutzen unseren letzten Explorer-Pass-Tag aus und erkunden Skara Brae (ein bronzezeitlicher Ort) und das Skaill House. Eine weitere prähistorische Siedlung findet sich bei Birsay - Broch of Gruness. Nun haben wir die Insel einmal umrundet und landen wieder in Kirkwall.

Aus der vorgehabten Besichtigung der Highland-Park-Brennerei wird irgendwie auch am dritten Tag nichts. Wir fahren nach Stromness, um von dort wieder aufs Festland überzusetzen. Tipp:  Auch wenn es im Hafen spiegelglattes Wasser und bestes Wetter hat, nicht leichtsinnig eine ganze Tüte Gummibärchen und Schnitzel mit Pommes essen, wenn man anfällig für Wellengang ist. Denn kaum ist man raus aus dem sicheren Hafen, kann es gleich ganz anders aussehen. Was für eine Überfahrt.

Tag 21

Langsam wird es richtig bergig und zunehmend verlassen. Die Straßen bestehen nur noch aus einer Spur - single track road - mit passing places. Über das Loch Naver fahren wir nach Durness (hier gibt es eine exklusive Tankstelle!), weiter über Kinlochbervie nach Droman. Hier lebt George, der das "No-overnight-parking-Schild" abgeschraubt und auf seinem Dachboden versteckt hat, so dass überhaupt jemand in diesem verlassenen Ort für die Nacht stehen bleibt und der trotz des Meeres vor der Haustür nicht schwimmen kann. John, der irgendeine Fahrerrolle auf der Hochzeit von Prinzessin Diana gespielt und das verschenkte Stück Hochzeitstorte weggeschmissen hat. Ob man wohl jemals an diesen Ort zurückkommt? Ob dieser besondere Mensch noch lebt?

Tag 22 und 23

Wir fahren durchs Landesinnere - Niemandsland, von Tal zu Tal - unglaubliche Landschaften.

Wir folgen der A-Road bis Ullapool. Am nächsten Tag geht es über die Victoria Falls und dem Strome Castle nach Dornie. Dies ist direkt vor der Brücke auf die Isle of Skye gelegen und hier befindet sich auch das bekannte Eilean Donan Castle. Einen sehr guten Imbiss kann man bei Hector's Place zu sich nehmen.

 

"Was haben wir heute für Tiere gesehen?"

"Rebhühner!"

"Nein, Moorhühner waren das. Drei Moorhühner!"

"Ach stimmt, Moorhühner."

...

...

...

"Was waren das  nochmal für Hühner?"

Tag 24 und 25

Isle-of-Skye-Erkundung: Talisker-Destillery, Dunveg-Castle, Museum of Island Life, Duntulum Castle, Kilt Rocks und Meat Falls, Old Man of Storr und Portree. Abends erreichen wir wieder das Eilean Donan Castle.

Dieses sehen wir uns am nächsten Tag an - nochmal etwas ganz anderes, da es 1912 wieder aufgebaut wurde. Vor dem Ansturm der Touristenbusse sind wir wieder weg - unterwegs nach Fort William un dem Ben Nevis. Dank dem hartnäckigen Nebel sehen wir nichts. So lohnt sich auch die Besteigung des Berges nicht. Unterwegs durch die Täler erleben wir schottischen Triathlon:  Mountainbike, Laufen + Kajakfahren! Über Glencoe gelangen wir nach Oban, wo wir zum McCraig Tower hinaufsteigen.

Tag 26 und 27

Im Schwimmbad von Oban können wir für nur 1,90 Pfund schwimmen und duschen gehen. Super! Über das Loch Lomond fahren wir nach Glasgow - Großstadt ist nun ein starker Kontrast zum verlassenen Norden Schottlands. Bleiben kommt für uns nicht in Frage - über Prestwick und Ayr landen wir bei Duhune.

Unser heutiges Ziel ist die Sweetheart Abbey. Abends landen wir in Dumfries - eine Arbeiterstadt. Da es unser letzter Abend in Schottland sein wird, gönnen wir uns ein Essen im Caven Arms Pub mit Burger, Wrap, Wein und Bier, Lumpy Dumpy und Eistorte - und Whisky natürlich.

Tag 28

Bevor wir die schottische Grenze nach England überqueren, besuchen wir das Caerlaverock Castle aus dem 13.Jahrhundert in Dreiecksform mit echten Wassergraben und moorigem Wald drumherum. Hier erhalten wir den letzten Stempel für den Explorer-Pass - es wird sich lustig über unser vollgestempeltes Heftchen gemacht.

Über Annan fahren wir nach Gretna Green. Dieser Ort ist einer der beliebtesten, wenn es ums Heiraten geht. Früher kamen dort vor allem die minderjährigen Paare hin, da man dort ohne die Erlaubnis der Eltern heiraten konnte. Einen Schlafplatz finden wir bei Banks direkt am Hadrianswall und mal wieder neben einer Schafweide.

Tag 29, 30 und 31

Wir fahren westwärts entlang des Hadrianswalls und machen Halt an zwei ausgegrabenen Römerfort-Resten. Diese sehen wir uns jedoch nicht an, da sie die heimige Saalburg, sowie den Limes doch nicht toppen können.

Unser nächstes - vielleicht etwas überstürztes - Ziel ist Nordwales. In Conwy endet der Tag.

Am nächsten Morgen wird die Stadt erkundet, das kleinste Haus Großbritanniens angeguckt, sowie ein walisischer Lovespoon erstanden. Über Caernarfon und Snowdonia fahren wir zurück nach England und landen abends in Bristol.

6:30 Uhr morgens - Bristol - Sightseeing per Auto. Anschließend fahren wir, die Sonne ist kaum wirklich am Himmel, nach Bath. Hier finden wir noch menschenleere Straßen vor. Zunächst machen wir einen Halt am Royal Crescent, anschließend sind das Roman Bath und der Pump Room unser Ziel. Die Audio-Tour hier ist wirklich zu empfehlen. Als die Straßen voller werden, fahren wir über den Lansdown Crescent und Feldwege nach Bradford-on-Avon und dann doch gleich weiter nach Stonehenge. Abends erreichen wir noch Sevenoaks, von wo aus wir morgen mit dem Zug nach London fahren werden (am Bahnhof kann man hier nicht allzu teuer und mit Videoüberwachung parken!).

Tag 32

Erkenntnis des Morgens:  Bahnhöfe werden hier nachts abgeschlossen! Obwohl wir um 5:30 Uhr aufgestanden sind, fährt der erste Zug erst um 7:19 Uhr.

Zielbahnhof ist Charings Cross, von dort laufen wir über den Trafalquar Square, Chinatown, Piccadilly Circus in Richtung Buckingham Palace. Down-Street und Royal Horse Guards. House of Parliament, BigBen sowie Westminster Abbey. Über die Westminster-Bridge zum London-Eye, mit dem wir dann auch fahren (gut, um die eigene Höhenangst zu bezwingen!). Anschließend besuchen wir das Tate Modern Museum, laufen über die Tower Bridge zum Tower, fahren mit der Hochbahn zu den Docklands und wieder zurück und essen direkt unter deren Brücke in einem Pub zu Abend, bevor wir die Rückfahrt nach Sevenoaks antreten. Eine tolle Stadt, viel sieht man an einem Tag natürlich nicht - auf jeden Fall lohnend, um einen Städtetrip folgen zu lassen.

Tag 33 und 34

Erste Station heute ist das Ightam Mote, das ich aus dem Buch "Die Rose von England" von Anne Easter Smith kenne. Wir finden es tatsächlich - begeisternd. Auf dem Weg in Richtung Dover und Fähre kaufen wir nochmal kräftig ein (gut, dass wir beim Einchecken tatsächlich zur Kontrolle müssen), bevor es dann abends zurück nach Calais geht. Dort genießen wir dann erneut die Pommes, Cheeseburger und Frikadellen der Friterie des Nations.

Am nächsten Tag gehen wir im Meer schwimmen, umlaufen das Cap Blanc Nez und gehen in der Cité Eruopean shoppen. Abends erneut Cheeseburger-Alarm, ein letztes Mal, denn morgen geht es zurück nach Hessen.